Das neue Hinweisgeber­schutzgesetz

Wie Sie sich rechtskonform aufstellen

Das Jahr 2023 wird auch in der Arbeitswelt mit neuen rechtlichen Herausforderungen zu tun haben. Aufgrund der Europäischen Richtlinie zum Hinweisgeberschutz wird der Gesetzgeber eine Umsetzung in nationales Recht vollziehen müssen. Das geplante Gesetz soll drei Monate nach Verkündung in Kraft treten. Die 1. Lesung erfolgte am 29. September 2022; die Verbändeanhörung sowie die 2./3. Lesung im Bundestag fand im Oktober 2022 statt. Mit dem Inkrafttreten des Hinweisgeberschutzgesetz ist im ersten Quartal 2023 zu rechnen. Die Unternehmen werden das Hinweisgeberschutzgesetz anwenden müssen. Insoweit besteht ein nicht unerheblicher Handlungsbedarf.

Das Seminar beurteilt die Anforderungen an interne Hinweisgebersysteme und liefert Handlungsoptionen in der betrieblichen Praxis. Ferner werden Antworten auf die betriebliche Mitbestimmung im Hinblick auf die Einrichtung interner Meldesysteme gegeben.

Inhalte

  • Herausforderungen durch die EU-Whistleblower-Richtlinie
  • Reaktion des Bundesgesetzgebers auf die EU-Richtlinie (Hinweisgeberschutzgesetz)
  • Konkrete Einrichtung von Meldeverfahren
  • Entgegennahme von Meldungen durch unabhängige Personen

Zielgruppe

Personalreferentinnen und -referenten, Personalleitungen sowie die Geschäftsführung

Referent

Daniel Adam,
Fachanwalt für Arbeitsrecht, Arbeitgeberverbände Hannover

Preisinformationen

Preis - 235 Euro (zzgl. MwSt.)

Preis für Mitgliedsunternehmen - 165 Euro (zzgl. MwSt.)

Rechnungsadresse

 

Datum und Uhrzeit

09.05.2023 09:00 bis
09.05.2023 12:00
 

Anmeldeschluss

02.05.2023
 

Ort

Online event
 

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