Wie es gelingt, Rüstzeiten zu minimieren

Über praxisnahe Möglichkeiten der Rüstzeitoptimierung

Viele Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes stellen fest, dass der Anteil der kundenspezifischen Produkte steigt. Dadurch wird die Losgröße meist kleiner und der Aufwand für das Rüsten der Maschinen und Anlagen steigt. Um dennoch hohe Nutzungsgrade zu erreichen, muss der Aufwand für das Rüsten minimiert werden. Im Rahmen dieses Workshops lernen die Teilnehmer kennen, welche Möglichkeiten zur Rüstzeitminimierung bestehen, indem sie selbst eine vereinfachte „Produktionsanlage“ umrüsten. Dabei erarbeiten sie sich Ansatzpunkte für die Rüstzeitminimierung und bewerten mögliche Zeitreduzierungen. Dazu wird eine Methode vorgestellt, die geeignet ist, den Rüstvorgang in einzelne Abschnitte zu zerlegen und zu optimieren. Die identifizierten Verbesserungsmaßnahmen werden praktisch umgesetzt.

Inhalte

  • Bedeutung der Rüstzeitminimierung
  • Erarbeiten einer Vorgehensweise zur Rüstzeitminimierung: Identifikation von Verbesserungsmöglichkeiten
  • Entwicklung sinnvoller Vorgehensweisen für die Aufgabenstellung
  • „Internes“ und „Externes Rüsten“
  • EKUV-Analyse
  • Umsetzung der Verbesserungsmöglichkeiten
  • Erneute Umrüstung
  • Ermittlung und Bewertung der Zeitersparnis

Zielgruppe

Geschäftsführer, Fertigungsleiter, Arbeitsvorbereiter, Meister, Vorarbeiter, Maschinenführer und Mitarbeiter

Referent

Ralph Conrad,
Dipl.-Soz. Wiss, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Unternehmensexzellenz für Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung sowie Industrial Engineering beim ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.

Preisinformationen

Preis - 665 Euro (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke; zzgl. MwSt.)

Preis für Mitgliedsunternehmen - 475 Euro (inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke; zzgl. MwSt.)

Event registration closed.
 

Datum und Uhrzeit

28.09.2022 10:00 bis
28.09.2022 16:00
 

Anmeldeschluss

22.09.2022
 

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