Psychische Belastungen in der Arbeitswelt

Von Azubis bis Führungskräfte: Warnsignale erkennen, einfühlsam handeln, professionell unterstützen

Fast 28 % der Erwachsenen erleben jährlich eine psychische Störung– und 50 % aller Erkrankungen beginnen vor dem 21. Lebensjahr. Doch nur 19 % suchen professionelle Hilfe. Als Führungskraft, Ausbilderin bzw. Ausbilder oder Personalverantwortlicher sind Sie oft erste Anlaufstelle– und können entscheidend dazu beitragen, Barrieren abzubauen und Betroffene frühzeitig zu unterstützen.

Unser Inhouse-Seminar vermittelt Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen praxisnahes Wissen: Sie lernen Warnsignale bei Azubis und Fachkräften zu erkennen, verstehen Krankheitsbilder wie Depressionen, Burnout, Angststörungen und Trauma und erfahren, wie Sie Gespräche einfühlsam führen – ohne selbst Therapeutin bzw. Therapeut sein zu müssen.

Im Praxisteil üben Sie anhand realer Fallbeispiele die Erste Hilfe für die Psyche. Sie erfahren, wie Sie Stigma aktiv abbauen, professionelle Hilfsangebote vermitteln und dabei Ihre eigenen Grenzen wahren. Ziel: Sicherheit gewinnen, Mut zum Helfen finden – und psychische Gesundheit als Führungsaufgabe begreifen.

Welche Fragen werden u.a. beantwortet?

  • Welche Warnsignale psychischer Belastungen lassen sich erkennen und wie unterscheiden sie sich bei Auszubildenden, Fachkräften und Führungskräften?
  • Was bedeutet Stigmatisierung im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen und wie kann sie im Arbeitsumfeld aktiv abgebaut werden?
  • Welche psychischen Krankheitsbilder sind im Überblick relevant und wie zeigen sie sich typischerweise im Berufsalltag?
  • Wie kann ich im Sinne der „Ersten Hilfe für die Psyche“ Gespräche nach den MHFA-Prinzipien führen?
  • Wie lassen sich Fallbeispiele und realistische Szenarien nutzen, um Handlungssicherheit in der Praxis zu gewinnen?
  • Welche professionellen Hilfsangebote gibt es und wie können diese Betroffenen angemessen vermittelt werden?
  • Wie wahre ich im Unterstützungsprozess meine eigenen Grenzen und sorge für wirksamen Selbstschutz?
  • Welche Netzwerke und Unterstützungsstrukturen bestehen im Betrieb und wie können sie sinnvoll eingebunden werden?

Ihre Fragen sind noch nicht dabei? Kein Problem! Unsere Referentinnen und Referenten holen Sie genau da ab, wo Sie es brauchen.

Interessiert? Dann sprechen Sie uns an!

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